David van Welden

«Manchmal reichen ein Gartenzaun und ein offenes Ohr»

Dienstag, 30. September 2025

Der neue Synodepräsident David van Welden will die Synode zu einem Ort machen, an dem miteinander gedacht, gestritten, gefeiert und gelacht wird. (Bild Emanuel Ammon) Der neue Synodepräsident David van Welden will die Synode zu einem Ort machen, an dem miteinander gedacht, gestritten, gefeiert und gelacht wird. (Bild Emanuel Ammon)

von Carole Bolliger

David van Welden ist neuer Synodepräsident der Reformierten Kirche Kanton Luzern und bleibt zugleich fest verwurzelt in seiner Gemeinde in Nebikon. Als Pfarrer im Luzerner Hinterland kennt er die Sorgen und die Hoffnungen der Menschen und möchte genau diese Erfahrungen in seine neue Rolle einbringen.

Mit viel Respekt, einer grossen Portion Neugier und einem offenen Ohr für die Anliegen der Gemeinden nimmt van Welden seine neue Aufgabe als Synodepräsident seit vergangenem Juli an. Seine Devise: miteinander reden, Unterschiede aushalten und gemeinsam Kirche gestalten.

Als Präsident hat van Welden eine moderierende und repräsentative Funktion. Doch was auf dem Papier vor allem nach Sitzungsleitung klingt, bedeutet für ihn mehr: «Ich sehe mich in dieser Rolle vor allem als Brückenbauer», sagt er. «Brücken zwischen Regionen, Generationen, Meinungen – und zwischen dem kirchlichen Alltag in der Gemeinde und den strategischen Fragen auf Kantonsebene.»

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